Projekte

Aktuelle und abgeschlossene Projekte und Kooperationen

Trampolin

TRAMPOLIN

Das TRAMPOLIN-Programm

In Deutschland gibt es mehr als 2,6 Mio. Kinder und Jugendliche, die zeitweise oder dauerhaft mit ei­nem Elternteil zusammenleben, das Probleme mit Alkohol oder Drogen hat.

Kinder suchtkranker Eltern haben ein besonders hohes Risiko, im späteren Leben selbst psychisch oder suchtkrank zu werden. Deshalb ist frühe Prä­vention für diese Kinder besonders wichtig.

Viele Kinder denken, dass sie mit diesem Problem alleine sind. "Trampolin" ist ein Gruppenangebot für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren, deren Eltern Schwierigkeiten mit Alkohol oder Drogen haben. Durch II Trampolin" erfahren sie, dass sie damit nicht alleine sind und es nicht an ihnen liegt, wenn die Eltern Probleme haben.

"Trampolin" ist speziell für die Altersgruppe der 8 bis 12-Jährigen von erfahrenen Forschungsgruppen entwickelt und erprobt worden. Es ist für Mädchen und Jungen gleichermaßen geeignet. Im II Trampo­lin" Programm spielen die Kinder und es animiert sie zum Lernen und Ausprobieren.

Das lernen die Kinder

Wie wirken Alkohol und Drogen?

Wie kann ich mit schwierigen Situationen in der Familie umgehen?

Ich bin wertvoll und habe eine Menge guter Eigen­schaften!

Ich kann Probleme auf verschiedene Arten ange­hen!

Ich kann mir Hilfe holen, wenn ich allein nicht wei­terkomme!

Das lernen die Eltern

Was macht mein Kind bei "Trampolin"?

Wie geht es den Kindern in der Gruppe?

Wie mache ich mir die Erziehung leichter?

Was ist für Kinder wichtig, deren Eltern Schwierig­keiten mit Alkohol oder Drogen haben?

Wo kann ich noch Unterstützung für mich und mein Kind erhalten?

Das erwartet die Kinder

  • Bewegungs-, Interaktions- und Kommunikationsspiele
  • Entspannungsübungen
  • Fantasiereisen
  • Gespräche
  • Rollenspiele
  • Maiangebote
  • Geschichten

Ziele

Bei "Trampolin" lernen betroffene Kinder andere Kinder kennen, deren Eltern auch Probleme mit Alkohol oder Drogen haben. So wird ihnen die Möglichkeit gegeben, sich untereinander auszu­tauschen. Das bewirkt eine wichtige psychische Entlastung.

Durch die Teilnahme an "Trampolin" bekommen die Kinder die Möglichkeit, Stärken und neues Selbstbewusstseins zu entwickeln und mit schwierigen Situationen besser umzugehen. Am Ende verlassen sie das Programm mit einem zu­versichtlichen Blick in die Zukunft.

Ablauf

Die Kinder treffen sich an 9 Gruppenterminen, die je­weils 90 Minuten dauern. An einem Kurs nehmen 5 bis 8 Kinder teil, die von einem/r Gruppenleiter/in betreut werden. Das Einverständnis der Eltern ist Vo­raussetzung.

Für die Eltern findet zum Start und zum Abschluss des Gruppenprogramms ein 90-minütiger Eltern­abend statt.

Kosten

Die Teilnahme ist für Kinder und Eltern kostenlos.
„Trampolin" ist ein evaluiertes und zertifiziertes Programm.

Trampolin-Standorte in Baden-Württemberg

Die Landesstelle für Suchtfragen der Liga der freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg e.V. hat mit der AOK Baden-Württemberg eine Kooperati­onsvereinbarung getroffen. Diese Vereinbarung re­gelt die Kostenübernahme der Trampolin-Gruppen vor Ort durch die AOK. Voraussetzung ist, dass die durchführenden Fachkräfte das Zertifikat „Trampolin Trainer*in" nachweisen können.

Liste der Trampolin-Standorte

gefördert durch die AOK Baden-Württemberg


SKOLL Spezial

SKOLL-SPEZIAL

Selbstkontrolltraining für den gesundheitsgerechten
Umgang mit Alkohol, der Förderung des Nichtrauchens
und des Gesundheitsbewusstseins

Warum SKOLL-SPEZIAL

Nikotin und Alkohol sind die wichtigsten vermeidbaren Risikofaktoren für die Entstehung von gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Alkohol ist mitverantwortlich für über 200 Krankheiten. Er zählt zu den „Top Ten“ der Stoffe, die Krebs auslösen.

10 % aller Beschäftigten trinken aus gesundheitlicher Sicht zu viel. Experten schätzen, dass 20 bis 30 Prozent der Arbeits- und Wegeunfälle auf Alkohol zurückzuführen sind und dass bei jedem 5. Arbeitsunfall Alkohol im Spiel ist.

Jährlich sterben etwa 70.000 Menschen durch Alkoholkonsum und 110.000 Raucher an den Folgen des Rauchens. Als besonders schädlich gilt der gleichzeitige Konsum von Nikotin und Alkohol.

Die gesundheitlichen Risiken sind hinlänglich bekannt, aber Gewohnheiten und „trainiertes“ Verhalten stehen der Veränderung des Konsumverhaltens oft im Weg. Fast jeder hat damit schon Erfahrungen gemacht.

Das Programm SKOLL-SPEZIAL bietet hier Unterstützung an. Die Teilnehmenden brauchen die Bereitschaft, das eigene Verhalten zu reflektieren und sich in eine Gruppe einzubringen. Eine regelmäßige Teilnahme an der Gruppe ist verbindlich.

Inhalte von SKOLL-SPEZIAL

  • SKOLL-SPEZIAL vermittelt Gesundheitswissen (z. B. über Konsumfolgen im sozialen Alltag) und sensibilisiert das Risikobewusstsein.

  • SKOLL-SPEZIAL motiviert zu einem kontrollierten und risikoarmen Substanzkonsum. Das Programm passt sich individuellen Bedarfs- und Risikolagen an.

  • SKOLL-SPEZIAL unterstützt die Reflexion des eigenen Verhaltens.

  • SKOLL-SPEZIAL baut Kompetenzen auf, die eigene Gesundheit zu beobachten, Risikoverhalten zu erkennen und gesundheitsgerechte Problemlösungsstrategien zu stärken. Die Teilnehmer*innen werden Experten ihres Konsumverhaltens.

  • SKOLL-SPEZIAL trainiert und stabilisiert neue Problemlösungen und unterstützt die Teilnehmer*innen durch Selbstmanagementmaterialien.

  • SKOLL-SPEZIAL bietet zur Nachhaltigkeit ein Nachtreffen an sowie die Möglichkeiten zur weiteren, individuellen Beratung.

Konzeptträger: Fachstelle Suchtprävention und Rehabilitation, Caritasverband für die Diözese Osnabrück e. V.

Programmaufbau SKOLL-SPEZIAL

  • Kennenlernen

  • Trainingsplan

  • Risikosituationen

  • Stressmanagement

  • Soziales Netzwerk

  • Hilfreiche Gedanken

  • Rückschritte/Krisen

  • Konflikte

  • Freizeitgestaltung

  • Rituale

Die Grundorientierung von SKOLL-SPEZIAL

  • motivierend - durch Aufdecken von Ambivalenz und Stärkung der Eigen- und Veränderungsmotivation

  • übergreifend - durch Öffnung für mehrere Substanzen, alle Generationen und gesellschaftliche Gruppen

  • verhaltensorientiert - durch das Aufzeigen und Ausprobieren von neuen Verhaltensweisen

  • eigenverantwortlich - durch Bewusstmachung der Selbstverantwortung und der eigenen Wahlmöglichkeiten

  • themenzentriert - durch aufeinander aufbauende Einheiten, in denen thematisch gearbeitet wird

Ablauf

SKOLL-SPEZIAL umfasst 10 Gruppentrainings je 90 Minuten, die im wöchentlichen Turnus durchgeführt werden. An einem Gruppentraining können 8 Personen teilnehmen.

Ein vorbereitendes Treffen dient der Information über Ziele und Anforderungen des Trainings. Die Teilnahme am Info-Treffen ist Voraussetzung für die Teilnahme am Training. Darüber hinaus bietet es eine Entscheidungshilfe für die Interessierten.

Kosten

Die Teilnahme ist für Betriebsangehörige kostenlos.
SKOLL-SPEZIAL ist ein evaluiertes und zertifiziertes Programm.

SKOLL-SPEZIAL-Standorte in Baden-Württemberg

Die Landesstelle für Suchtfragen der Liga der freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg e.V. hat mit der AOK Baden-Württemberg eine Kooperationsvereinbarung getroffen. Diese Vereinbarung regelt die Kostenübernahme von SKOLL-SPEZIAL in Betrieben durch die AOK. Voraussetzung ist, dass die durchführenden Fachkräfte das Zertifikat „SKOLL-SPEZIAL Trainer*in“ nachweisen können.

Informationen über SKOLL-SPEZIAL Anbieter erhalten Sie bei der:

Landesstelle für Suchtfragen
Tel. 0711-6196731
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.suchtfragen.de

gefördert durch die AOK Baden-Württemberg


STARTHILFE plus

Starthilfe-plus

STARTHILFE-plus ist das Nachfolgeprojekt von STARTHILFE, das von 2013 bis 2016 durchgeführt wurde.

STARTHILFE-plus

Missbräuchlicher Alkoholkonsum im öffentlichen Raum (öR) oder bei öffentlichen Veranstaltungen hat oft sehr problematische Auswirkungen. Kommunen, aber auch Anwohnerinnen und Anwohner und andere Besucherinnen und Besucher oder Passanten im öR sehen sich insbesondere an Wochenenden konfrontiert mit Lärm, Pöbeleien, Vermüllung, Vandalismus bis hin zu gewalttätigen Auseinandersetzungen und Widerstandsdelikten gegenüber der Polizei. Aber auch alkoholbezogene Gefährdungen wie Unfälle, Verletzungen durch Gewalthandlungen und letztlich auch gesundheitliche Folgeschäden, müssen beklagt werden. Jugendliche und junge Erwachsene sind die hauptsächlichen Akteure. Kommunen stehen einerseits in der Verantwortung für Sicherheit und Ordnung und an-dererseits aber auch für Prävention riskanten Alkoholkonsums.

2013 bis 2016 hatte das Land Baden-Württemberg Projekte gefördert, die diesen Entwicklungen gegensteuern sollten. Darüber hinaus konnten sich Kommunen an einem Programm STARTHILFE beteiligen mit dem Ziel, ein kommunales Gesamtkonzept zur Verhinderung solcher Probleme im öR zu entwickeln. Die Erfahrungen aus diesen Programmen haben gezeigt, dass die Zusammenarbeit von Jugendarbeit und Suchtprävention sowie die interbehördliche Kooperation verschiedener Ämter eine Grundvoraussetzung für ein gelingendes Vorgehen ist.

Mit der Förderung 2017 legt das Land nochmals ein Programm auf mit einem Fördervolumen von ins-gesamt 100.000 Euro. Mit dem Programmteil STARTHILFE-plus haben die Kommunen die Möglichkeit, ihr Gesamtkonzept und die Präventionsstrukturen zu überprüfen und/oder nachzubessern. Kernpunkt ist dabei der Aufbau einer konsequenten Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Suchtprävention in Kooperation mit den zuständigen Ämtern und der Polizei.

Im Teilprogramm STARTHILFE-plus werden auf der Grundlage der Evaluationsergebnisse und der Erfahrungen aus den bisherigen Förderprogrammen in einem ganztägigen Workshop die bisherigen Präventionsstrukturen und Maßnahmen „überprüft“ und die aktuellen Bedarfe eruiert. Notwendige Entwicklungsbereiche, sowohl auf der Struktur- als auch auf der Inhaltsebene sollen gezielt bearbeitet werden. Zur Moderation und inhaltlichen Bearbeitung stehen erfahrene Fachkräfte zur Verfügung.

Ziele STARTHILFE-plus

  • Weiterentwicklung kommunaler Gesamtkonzepte zur Nutzung des öR unter dem Aspekt der Prävention riskanten Alkoholkonsums;

  • Kooperationen zwischen Jugendhilfe und Suchtprävention in Bezug auf riskantes Konsumverhalten in Wochenend- und Eventszenen festigen;

  • Planung des öR und Bedarfe der Nutzer/innen, insbesondere

Förderkriterien

  • Die Verantwortlichen der Kommune nehmen am Workshop teil, dies sind vor allem die Zuständigen für Jugend und Soziales, öffentliche Ordnung und Sicherheit, Stadtplanung.

  • Die Akteure der Suchtprävention und Jugendarbeit nehmen am Workshop teil, dies sind mindestens Vertreterinnen und Vertreter der örtlichen Suchthilfe/-Prävention und der Jugendhilfe.

  • Weitere Beteiligte sind wünschenswert, z.B. wichtige Schlüssel-Institutionen oder Personen wie Schulen, Bildungseinrichtungen, Festveranstalter, Vereine, Gastronomie, Einzelhandel.

  • Es liegen ein Konzept und Maßnahmen zur Prävention von riskantem Alkoholkonsum im öR vor oder eine Umsetzung ist geplant.

  • Es gibt eine verantwortliche Koordination für den lokalen Workshop.

  • Zu dem fixen Fördervolumen gehören die Fachreferentinnen und Fachreferenten sowie die Workshop Nebenkosten (Raum, Sachkosten etc.). Darüberhinausgehende Kosten trägt der Antragsteller.

Förderung/Antrag

Die Inanspruchnahme von STARTHILFE-plus setzt voraus, dass die hier beschriebenen Förderkriterien erfüllt werden.

STARTHILFE-plus kann beantragt werden von:

  • Kommunen bzw. den zuständigen Ämtern

  • Trägern der Jugendhilfe

  • Trägern der Suchthilfe

  • Projektträger der Vorgänger-Programme

Das Antragsformular kann bei der Projektkoordination angefordert werden.

Förderzeitraum: August 2017 bis Februar 2018

Antragsfrist: Anträge können bis Ende Dezember 2017 angenommen werden. Die Anträge werden nach Eingangsdatum berücksichtigt.

STARTHILFE-plus Projektkoordination

Landesstelle für Suchtfragen
Liga der freien Wohlfahrtspflege
in Baden-Württemberg e.V.

Christa Niemeier
Stauffenbergstr. 3
70173 Stuttgart
0711 / 61967 - 31

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Schulterschluss II

Förderbaustein I

SCHULTERSCHLUSS-Standort werden

Gemeinsame Inhouse Seminare für Jugendhilfe
und Suchthilfe zu vier Modulen:

  • Kinderschutz für Kinder aus suchtbelasteten Familien
  • Lebenslagen von Kindern aus suchtbelasteten Familien
  • Zusammenarbeit mit Eltern im Suchtkontext
  • Kooperationsbeziehung zwischen Jugendhilfe und Suchthilfe

Förderbaustein II

SCHULTERSCHLUSS ausbauen

Inhouse Seminar für bestehende SCHULTERSCHLUSS-Standorte:

  • Vertiefung zu einem der vier Modul-Themen aus dem SCHULTERSCHLUSS-Prozess
  • Neu: Institutionsübergreifende Fallarbeit


Stress und Alltagsdoping

Die Verbindung von „Stress und Alltagsdoping“ als ein gesamtgesellschaftliches Phänomen, welches vor allem in der Arbeits­welt und der Schule deutlich wird. Die Manipulation durch Medikamente oder ande­rer vermeintlich hilfreicher  Substanzen um Stress Situationen standzuhalten, wird laut Studien immer selbstverständlicher. Ob das Formen von sogenanntem „Hirndoping“  in Prüfungssituationen sind oder die dauerhafte  Einnahme von Methylphenidat (bekannt z.B. als Ritalin) um im Schul- oder Arbeitskontext zu funktionieren, ob das Creatin zur Leistungssteigerung im Sport ist oder homöo­pathische Globuli in der Schule zur Entspannung – der Griff zur Unterstützung durch die  Einnahme von  Substanzen in „stressigen“ Situationen erfreut sich großer Akzeptanz. Der dauerhafte Konsum birgt jedoch Risiken, wie ein hohes Suchtpotenzial in sich.

Der Fachtag richtete sich an Fachkräfte aus Gesundheitsförderung und Präven­tion aus Suchthilfe, Betrieben, Jugendarbeit, Schule und Sport. Er beleuchtete das Symptom „Stress“ und gab den TeilnehmerInnen die Möglichkeit, die Bedeutung für ihren Arbeitskontext zu diskutieren, zu bewerten und Alternativen zu denken.

Kontakt

Logo mit den Mitgliedsverbänden der Liga

Christa Niemeier

Referentin
für Suchtprävention

Telefon 0711 - 619 67-32

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Eva Weiser

Geschäftsführerin der
Landesstelle für Suchtfragen

Telefon 0711 - 619 67-10

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Carina Müller

Verwaltung
Landesstelle für Suchtfragen

Telefon 0711 - 619 67-31

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Stefanie Balke

Verwaltung

Telefon 0711 - 619 67-0

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Nina Grimm

Projektstelle Flüchtlingsarbeit
Telefon 0711 - 619 67-34

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Rainer Haggenmiller

Statistik, EDV, WWW

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Daniela Kerzbeck

Verwaltung

Telefon 0711 - 619 67-13

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Christina Seitz

Verwaltung

Telefon 0711 - 619 67-12

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